Burnout – „Ausgebrannt“ – was kann ich tun?

13. Juni 2019 18:56 | wecare Kategorie:

„Ausgebrannt sein“, das Burnout-Syndrom ist die Folge einer lang andauernden Belastung, die letztendlich zur Überforderung wird. Nicht immer hat es mit dem Beruf zu tun, denn auch persönliche/familiäre Belastungen können zu diesem Zustand führen.

Vom Burnout-Syndrom kann jede/r betroffen sein. Vor allem sehr leistungsbereite Personen.

 

Wie erkenne ich, dass ich von einem Burnout betroffen sein könnte?

 

Ein Burnout kommt sehr schleichend und ist selbst nicht immer leicht zu erkennen. Es gibt mehrere Stadien, die zu einem Burnout führen. Im Zuge dessen treten die unterschiedlichsten seelischen Belastungen auf:

  • Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
  • Verdrängung von Konflikten
  • Isolation/Rückzug
  • Angstzustände
  • Depression
  • Innere Leere

 

Der psychische Druck kann sich natürlich auch körperlich auswirken:

  • Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen
  • Tinnitus
  • Verdauungsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Herzklopfen oder -rasen
  • Bluthochdruck
  • Libidoverlust und Impotenz

 

Was kann mir helfen?

 

Im Zuge eines kostenlosen Erstgesprächs erfasst DSP Bernhard Wochesländer die Ursache Ihrer aktuellen Belastungssituation. Als nächstes werden ihre Ziele erörtert und es wird ein persönlicher Therapieplan für Sie erstellt. Da es sich zumeist um eine akute Belastung handelt, werden Ihnen bereits jetzt Handlungsmöglichkeiten vorgeschlagen, damit Sie sogleich etwas an Ihrer belastenden Situation ändern können. Im weiteren Verlauf werden Ihre Strategien und Erfahrungen analysiert und mit weiteren Inputs ergänzt, damit Sie mit ihren Ressourcen schonender umgehen und wieder mehr Wohlbefinden und Freude empfinden.

 

Oft haben Hilfesuchende folgende Themen, wo eine therapeutische Unterstützung wichtig ist:

  • Der Druck am Arbeitsplatz wird immer stärker und ich weiß nicht wie ich damit umgehen/Grenzen setzen soll.
  • Ich denke in meiner Freizeit noch lange und/oder oft nach und es bereitet mir innere Unruhe.
  • Ich schlafe sehr schlecht ein und/oder wache in der Nacht oft auf.
  • Meine Beziehung und/oder Familie ist von meinem beruflichen Alltag beeinflusst und es kommt zu Konflikte
  • Ich fühle mich in der Arbeit alleine gelassen und erfahre keine Unterstützung mehr.
  • Am Weg in die Arbeit bekomme ich ein beklemmendes Gefühl und fühle einen großen Druck.
  • Ich beginne in der Arbeit schnell zu schwitzen, zittern und/oder habe oft Kreislaufprobleme.
  • Ich fürchte mich vor meinem Vorgesetzten und fühle mich oft unfähig.
  • Meine KollegInnen üben starken Druck auf mich aus, weshalb ich oft nicht so kompetent sein kann, wie ich es sonst von mir gewohnt bin.
  • Ich möchte mich in meinem Job wieder besser durchsetzen können.
  • Meine MitarbeiterInnen haben Probleme mit meiner Leitungsfunktion und ich stosse an Grenzen.
  • Ich bin mit meinem Beruf unzufrieden und möchte meine Arbeitsstelle wechseln.
  • Ich werde an meiner Arbeitsstelle gemobbt/diskriminiert und sehe keinen Ausweg mehr.

 

 

Wie kann ich mich davor schützen?

 

Im Zuge mehrere Gespräche mit DSP Bernhard Wochesländer können viele Präventivmaßnahmen getroffen werden, um ein erneutes „Ausbrennen“ zu verhindern.

  • Mobbing/ Ressourcenaktivierung um sich selbst schützen zu können
  • Berufsrolle finden
  • Wo will ich hin? Welchen Beruf möchte ich ausüben? Karrierecoaching
  • Berufsfindung
  • Business Coaching: Leadership Unterstützung

 

 

Bernhard Wochesländer freut sich, Sie auf Ihrem Lebensweg unterstützen zu können! Gerne bieten wir Ihnen ein kostenloses Erstgespräch an!

 

Foto: Pixabay (moritz320)