|
Dr. Marie Slavicek
 |
 |
| Anästhesiologie / Schmerztherapie |
Einen zentralen Stellenwert nimmt für mich ein ausführliches therapuetisches Gespräch, sowie auch ein gezieltes auf die individuelle Bedürfnisse des Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept, um
die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit des Patienten zu steigern.
Im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als Oberärztin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder stehen für die Patienten weitere Behandlungsmöglichkeiten im stationären Bereich des Krankenhauses zur Verfügung, wie z.B. interventionelle, minimal invasive und operative Verfahren.
|
|
Ausbildung
Nach dem Medizinstudium Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im KFJ-Spital (1993), Ausbildung zum Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin im AKH Wien (1997), Kurse für Neuraltherapie, Manuelle Therapie und Akupunktur, ÖÄK-Diplome: DFP Fortbildungsdiplom, Diplom für Spezielle Schmerztherapie
Berufliche Erfahrung
Hanuschkrankenhaus - Gefäßambulanz, Boltzmann-Institut für Stoffwechselerkrankungen KH Lainz, Kaiser-Franz-Josef Spital - Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin, AKH Wien - FA für Anästhesiologie und Allgemeine Intensivmedizin, Schwerpunkte: Schmerzambulanz, Geburtshilfliche Anästhesie, Herz-Thorax-Gefäßchirurgische Anästhesie OA im KH Stockerau, OA im Orthopädischen Spital Speising
derzeit OA im KH der Barmherzigen Brüder
Mitgliedschaft: ÖGARI, ÖSG (Österreichische Schmerzgesellschaft)
Arbeitsschwerpunkte
Konventionelle Schmerztherapie, medikamentöse Einstellung mit Analgetika und Coanalgetika, Neuraltherapie, Infiltrationen, regionale Schmerztherapie, Nervenblockaden, Legen von Wirbelsäulenkathetern - Epidurale Blockaden, Therapie mittels Pasha-Katheter, GLOA (Ganglion- Lokalisierte-Opioid-Analgesie), TENS (Transcutane elektrische Nervenstimulation)
Hilfe wird geboten bei Schmerzen verursacht durch Verspannungen, Verkrampfungen, Verkürzungen von Muskel- und Sehnensträngen, bei schweren chronischen Schmerzen, postoperativen Schmerzen, besonders nach Wirbelsäulenoperationen, Schmerzen, wo keine Operation mehr empfohlen wird, bei Spinalkanalstenose, posttraumatischen Schmerzen, bei Osteoporose nach Wirbelkörpereinbruch, bei Neuralgie (zB nach Gürtelrose), bei neuropatischen Schmerzen verschiedener Ursachen: Stoffwechselerkrankungen (zB. diabetische Polyneuropathie) Ischämieschmerzen (pAVK) sowie auch bei vielen Schmerzzuständen, deren Ursache bisher beim Patienten noch nicht erkannt werden konnte.
Privat
|