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Bewegungsstörungen

Am häufigsten kommt es bei der Parkinsonschen Erkrankung zu Bewegungsstörungen.
Die Parkinson-Erkrankung ist eine häufige Erkrankung, an der etwa jeder 500. der Bevölkerung leidet. Sie wurde erstmals 1817 von James Parkinson beschrieben.

Die Krankheit umfasst 3 Hauptsymptome:

An erster Stelle steht die "Bewegungsverarmung" bzw. Unbeweglichkeit (Akinese), die sich aus Bewegungsverlangsamung, Beschränkung des Bewegungsumfanges und Verringerung von Spontanbewegungen zusammensetzt.

Das 2. Hauptsymptom ist die Muskelversteifung (Rigor), die schnelle Bewegungen verhindert.

Das 3. Hauptsymptom ist das Zittern in Ruhe (Tremor), das der Erkrankung auch die deutsche Bezeichnung "Schüttellähmung" eingebracht hat.